Roulette online

Roulette – Mathematische Spielsysteme

Jeder träumt davon, ein Mal in einem Casino um Geld zu spielen und zu gewinnen. Der Gedanke, dem Casino eine große Geldsumme zu entziehen, ist für viele sehr verlockend. Und genau deshalb spielen viele Leute täglich verschiedene Casinosiele, wie Poker oder Roulette. Und gerade bei Roulette gibt es einige mathematische Systeme, die Ihnen helfen können, Ihre Gewinnchancen zu steigern. Einige dieser Roulette Strategien wollen wir Ihnen vorstellen

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Die Martingale

Das Martingale Spiel ist eine Strategie, die im 18 Jahrhundert entstanden ist, bei der die Einsätze nach jedem Verlust verdoppelt werden. Dabei setzt man immer auf die einfach Chance, die zuletzt verloren hat. Wenn also im letzten Spiel Gerade Zahlen gewannen, so setzt man im nächsten Spiel auf ungerade Zahlen. Man fängt mit einem Geldstück an. Verliert man, setzt man im nächsten Spiel zwei Geldstücke, danach vier, acht und so weiter. Sobald der Spieler gewinnt, sind seine vorherigen Verluste beglichen und er hat insgesamt ein Geldstück gewonnen. Das einzige Problem bei dieser Spielweise ist, dass die Roulette Tische einen Maximum, also einen Höchsteinsatz haben und da man seine Einsätze immer wieder verdoppelt, kann es sehr schnell vorkommen, dass man sein ganzes Vermögen verliert.

Die Montane Amerikane

Die Montane Americane ist eine Form der Martingale und man wendet sie ebenfalls auf die einfachen Chancen an. Als erstes schreibt der Spieler die Zahlen von eins bis vier in einer Reine auf den Zettel. Im Spiel setzt er immer so viele Geldstücke, wie die Summe der beiden äußeren Zahlen, als erstes also 1+4=5 Geldstücke. Falls er gewinnt, streicht er die beiden äußeren Zahlen, dann hat er nur noch zwei und drei auf seinem Zettel stehen. Als nächstes setzt er wieder die Summe der beiden äußeren Zahlen, also wieder fünf Geldstücke. Verliert er, schreibt er die Anzahl der verloren Geldstücke rechts auf den Zettel, hat danach also die Zahlen zwei, drei und fünf stehen. Das geht immer so weiter, bis der Spieler alle Zahlen auf dem Zettel durchgestrichen hat und somit gewinnt er zehn Geldstücke und kann von vorne anfangen. Der Vorteil gegenüber den klassischen Martingalen ist der, dass die Einsätze nicht verdoppelt, sondern mäßig angehoben werden, was die Wahrscheinlichkeit, dass man sein ganzes Vermögen verspielt, deutlich verringert.

Paroli-Spiel

Beim Paroli-Spiel werden die Einsätze nicht nach einem Verlust verdoppelt, sondern man setzt nach einem Gewinn die Gewinnsumme und den Einsatz auf die gleiche Chance. Setzt man also ein Geldstück auf Rot und gewinnt, so bleibt der Einsatz und der Gewinn auf Rot, gewinnt man wieder, kommt der Gewinn zu dem schon vorhandenen Einsatz und so weiter, bis man aufhört oder verliert, in diesem Fall beginnt man wieder mit einem Geldstück. Der Gedanke beim Paroli-Spiel, dass man hauptsächlich mit dem Geld der Bank und nicht mit eigenem spielt, ist falsch. Sobald man das Geld gewonnen hat, gehört es dem Spieler und er kann es zu jeder Zeit mitnehmen, folglich verliert der Spieler auch eigenes Geld und nicht das der Bank.

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